VirtualBox 3.2.6 fertig gestellt

Die Virtualisierungssoftware VirtualBox liegt seit heute in der finalen Version 3.2.6 (71,0 MB, mehrsrpachig) vor. Diese bietet Stabilitätsverbesserungen, beschleunigt den OVF-Export und beseitigt zahlreiche Fehler, beispielsweise im Zusammenhang mit Benutzeroberfläche, EFI, Dateisystemen, NAT, OpenGL, SATA und Mac OS X Server-Gastsystemen. VirtualBox 3.2.6 ist für den Privatgebrauch kostenlos und läuft auf Intel-Macs ab Mac OS X 10.5. Lizenzen für den kommerziellen Einsatz bietet Oracle zu Preisen ab 50 Dollar an.

VirtualBox ermöglicht die gleichzeitige Nutzung von Mac OS X und anderen x86-basierten Betriebssystemen (Windows, Linux, Solaris, FreeBSD, OpenBSD...) auf Intel-Macs. Zudem kann Mac OS X auf Apple-Hardware virtualisiert werden. Eine Übersicht über unterstützte Gastsysteme ist auf dieser Web-Seite zu finden.

Die Software bietet einen "Seamless"-Modus, der den Desktop des Gastsystems (Windows, Linux oder Solaris) verschwinden lässt und dieses nahtlos in Mac OS X einfügt. Zu den weiteren Features zählen Unterstützung für USB-Geräte, beschleunigte 2D- und 3D-Grafik, 64-Bit- und SMP-Unterstützung, das Anlegen von Snapshots, Unterstützung für mehrere Monitore sowie gemeinsam genutzte Ordner und Zwischenablagen.

VirtualBox ist auch für Windows, Linux und Solaris erhältlich.