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Datum

"Winter Games" für den Mac kommt

Das Sportspiel "Winter Games" erscheint in rund zwei Wochen für Mac OS X. Es kostet 19,99 Euro, liegt auf Deutsch vor und setzt mindestens einen mit 1,5 GHz getakteten G4-Prozessor, 256 MB Arbeitsspeicher, einen Grafikchip mit 32 MB VRAM (Intel GMA 950 wird unterstützt) und Mac OS X 10.5 voraus. Zehn Wintersportarten (darunter Ski-Abfahrtsläufe, Eiskunstlauf, Biathlon und Bobfahren) können gespielt werden – entweder gegen den Computer oder menschliche Gegner.

iPad erntet Lob in der amerikanischen Presse

Kurz vor der Markteinführung des iPads urteilen die amerikanischen Printmedien positiv über den neuen Tablet-Computer. Das berichtet MacRumors. Die Experten sind sich einig in Ihrer Einschätzung und bescheinigen dem iPad das Potenzial, eine Lücke im digitalen Lifestyle zu schließen. Gleichzeitig weisen sie auf vermisste Funktionen und Ausstattungsmerkmale (Kamera, USB-Schnittstelle, Multitasking) hin.

Bericht: iPhone OS 4.0 kommt mit Multitasking

Die kommende Version 4.0 des iPhone OS soll das Multitasking für Apps von Drittherstellern beherrschen. Das berichtet das Gerüchtemagazin AppleInsider. Demnach könnten mehrere parallele Anwendungen auch dann gleichzeitig auf dem iPhone betrieben werden, wenn sie von Drittherstellern stammen.

GrahicConverter 6.7.1 mit neuen Funktionen

Seit heute liegt das Bildbearbeitungsprogramm GraphicConverter in der Version 6.7.1 (86 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vor. Zu den Neuerungen zählen unter anderem die Import-Unterstützung von großen TIFF-Dateien und das Auslesen des Datums sowie der GPS-Daten von Filmen, die mit dem iPhone 3GS erstellt wurden. Außerdem wurde das Kontextmenü um einige Export-Funktionen erweitert und der IPTC-Dialog verbessert. Skalieren mit Gamma ist jetzt auch via Batch möglich.

WELT-Gruppe startet auf dem iPad

Rechtzeitig zur Markteinführung des iPads in den USA bietet die WELT-Gruppe eine eigene Applikation an. Mit der "Kiosk-App" können die Besitzer des Tablet-Computers die aktuellen Ausgaben der WELT, WELT KOMPAKT und WELT am Sonntag lesen. Nach Angaben des Verlags wurde die Darstellung der Inhalte auf dem iPad optimiert und eine benutzerfreundliche Navigation realisiert. Verfügbar sind die digitalen Tageszeitungen als monatliches Abonnement zu Preisen ab 7,99 Euro. Die Kiosk-App für das iPad ist die Fortführung einer Initiative des Springer-Verlags, kostenpflichtige digitale Premium-Angebote zu etablieren. Seit Ende 2009 sind Apps von WELT und BILD für das iPhone verfügbar. Sie wurden bislang mehr als 140.000 Mal gekauft.

Steve Wozniak kauft gleich zwei iPads

In einem Interview mit der amerikanischen Wochenzeitung Newsweek offenbarte Steve Wozniak, dass er für sich selbst gleich zwei iPads geordert habe. Zum Verkaufsstart werde sich der Mitbegründer von Apple in die Schlange der Wartenden einreihen und die Tablet-Computer höchstpersönlich in Empfang nehmen. Nach anfänglicher Skepsis ist der 59-Jährige in der Zwischenzeit restlos überzeugt vom iPad. Wozniak bezeichnet das neue mobile Endgerät als einen Neuanfang, der den Markt verändern könne. Das Gerät mache vieles so viel einfacher, dass dadurch Menschen an die Materie herangeführt werden könnten, denen die Welt der Computer bislang zu kompliziert war. Besondere Chancen sieht "The Woz" im Bildungswesen. Studenten und Schüler könnten durch den Kauf eines iPads viel Geld sparen und erhielten gleichzeitig ein Lifestyle-Produkt, das wesentlich teurere Geräte in den Schatten stellt.

Verlosung: 5x DEVONthink Personal zu gewinnen

Vor kurzem brachte DEVONtechnologies die stark verbesserte Version 2.0 des Informationsmanagers DEVONthink auf den Markt. Mit DEVONthink lassen sich Dokumente, E-Mails, Bilder, Notizen, Bookmarks und andere Informationen komfortabel verwalten. Gemeinsam mit DEVONtechnologies verlost MacGagdet fünf Lizenzen von DEVONthink Personal 2.0.

Greenpeace nimmt Apple in die Pflicht

Vor den klimaschädlichen Auswirkungen des Cloud-Computings warnt die Umweltschutzorganisation Greenpeace. Nicht zuletzt der Verkaufsstart des Apple iPads heizt den Trend zu serverbasierten Dienstleistungen im Internet an und ist ein Vorbote der künftigen Entwicklung. Davon ist Greenpeace überzeugt und hat das Jahr 2010 kurzerhand zum "Jahr der Wolke" erkoren. Mobile Datendienste und die Verlagerung von Anwendungen in die Wolke sorgen dafür, dass der Strombedarf in den kommenden Jahren deutlich ansteigen wird. Hochrechnungen haben ergeben, dass Telekommunikationsnetze und Rechenzentren im Jahr 2020 knapp 1,963 Milliarden Kilowatt Strom verbrauchen werden. Das entspricht dem dreifachen des derzeitigen Verbrauchs. Kritik übt Greenpeace an der Standortwahl des neuen Apple Rechenzentrums in North Carolina, weil der Strom dort zu 60 Prozent aus Kohle gewonnen wird. Ein Lob gab es für Apple dann aber doch noch: Das iPad überzeugt nicht nur durch das Design, sondern auch weil bei der Produktion weitgehend auf umweltschädliche Stoffe verzichtet wurde.

FileMaker-Konferenz in Zürich

Vom 27. bis zum 29. Mai findet in Zürich eine deutschsprachige FileMaker-Konferenz statt. Sie bietet Entwicklern und Anwendern die Möglichkeit, sich auszutauschen und weiteres Know-How im Zusammenhang mit der Entwicklungs- und Datenbankumgebung der Apple-Tochterfirma FileMaker aufzubauen. Auf der Konferenz wird ein umfangreiches Vortrags- und Workshopprogramm rund um FileMaker geboten. An Themen sind unter anderem "Professionelle User-Interface-Techniken", "Riesige Datenbanken in FileMaker", "Fehler suchen und finden", "FileMaker Server richtig konfigurieren", "PHP und FileMaker" sowie "Runtimes & Eigene Menüs" geplant. Die Teilnahmegebühr beträgt 399 Euro bzw. 606 Franken pro Person. Im Preis inbegriffen sind Konferenzteilnahme, Verpflegung und Konferenzunterlagen. Veranstaltungsort ist das Hotel Novotel Zürich Airport Messe.

"The Legend of Gallia" bald erhältlich

In Kürze kommt das Knobel- und Denkspiel "The Legend of Gallia" in einer Mac-Version auf den Markt. Die Auslieferung wird nach Angaben des Distributors Application Systems Heidelberg in rund zehn Tagen beginnen. "The Legend of Gallia" kostet 19,99 Euro, liegt auf Deutsch vor und setzt mindestens einen mit 1,2 GHz getakteten G4-Prozessor, 256 MB Arbeitsspeicher, 32 MB VRAM und Mac OS X 10.4.11 voraus. Das Spiel ist ohne Altersbeschränkung freigegeben. "The Legend of Gallia" bietet über 100 Levels, verschiedene Schwierigkeitsgrade und einen einfachen Spieleinstieg.

Updates für Time Capsule und AirPort Extreme Base Station

In der Nacht zum Donnerstag hat Apple zwei Aktualisierungen veröffentlicht. Das AirPort Utility wurde auf die Version 5.5.1 für Mac OS X und Windows aktualisiert. Gleichzeitig veröffentlichte das Unternehmen ein Firmware-Update für die Time Capsule und die AirPort Extreme Basisstation auf die Version 7.5.1. Das Update des AirPort Utility behebt neben allgemeinen Fehlern auch Probleme mit dem Importieren von Einstellungen bestehender Konfigurationen. Außerdem korrigiert die Aktualisierung Unregelmäßigkeiten mit MAC-Adresszugriffslisten bei der Erweiterung von Netzwerken. Das Airport Utility-Update muss vor dem Firmware-Update eingespielt werden. Mit dem Firmware-Update für die Time Capsule und die AirPort Extreme Basisstation behebt Apple Fehler mit der drahtlosen Performance im 5-GHZ-Band und bei PPPoE-Konfigurationen. Außerdem sollen Konnektivitätsprobleme mit Geräten von Drittherstellern der Vergangenheit angehören.



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