Kostenfreie Mac-Software: Utilities

Notifikationssysteme

GrowlGrowl
Man liebt es oder man hasst es: Kleine, plötzlich erscheinende Benachrichtungen auf dem Bildschirm. Growl bietet genau diese Nachrichten und kann sie exakt den Wünschen des Benutzers anpassen, denn Aussehen, Position und Verweildauer können für jedes Programm separat eingestellt werden. Growl benachrichtigt bei neuen E-Mails, ICQ-Mitteilungen, fertigen Downloads, neuen Terminen oder über gerade gespielte Lieder in iTunes. Neben den reinen Textnotifikationen kann Growl auch per Ton warnen, wenn gewünscht. Ein Klick auf die Nachricht öffnet bei Bedarf das jeweilige Programm.

Systemvoraussetzungen: Mac OS X 10.4 oder neuer.
Sprachen: Deutsch, Englisch und andere.
Status: Open-Source.



Backupsoftware

MathusalemiBackup
iBackup kann beliebige Datenbestände eines Macs auf beliebigen Laufwerken – interne wie externe Festplatten, USB-Sticks, Netzwerk-Volumes oder WebDAV-Server – sichern. Welche Dateien und Ordner gesichert werden sollen, lässt sich in Profilen festlegen. Mehrere solcher Profile für unterschiedliche Datensicherungszwecke können angelegt werden. Die Besonderheit: Zum Sichern von System- und Programmeinstellungen werden Plug-ins mitgeliefert. Zu den weiteren Funktionen von iBackup gehören Scheduling, Smart Folders und das Ausführen von Scripts vor Start oder nach Abschluss eines Backups.

Systemvoraussetzungen: Mac OS X 10.3.9 oder neuer.
Sprachen: Deutsch, Englisch und andere.
Status: Freeware (private Nutzung).



Carbon Copy ClonerCarbon Copy Cloner
Der Carbon Copy Cloner erstellt 1:1-Kopien von Festplatten bzw. einzelnen Partitionen. Dies ist etwa dann sinnvoll, wenn ein Mac für eine Reparatur eingeschickt werden muss, eine bestehende Installation auf einen neuen Mac übertragen werden oder nach einem Festplattentausch das komplette System mit allen Einstellungen, Erweiterungen und Programmen wieder aufgespielt werden soll. Auch für Backup- und Notfallzwecke eignet sich Carbon Copy Cloner, da die erstellten Kopien bootfähig sind.

Systemvoraussetzungen: Mac OS X 10.4.8 oder neuer.
Sprachen: Englisch.
Status: Freeware (Autor bittet bei Gefallen um eine Spende).



Get BackupGet Backup
Get Backup bietet Funktionen wie automatisierte Datensicherung, Komprimierung, Unterstützung für den Admin-Modus, Aufteilung von Backups auf mehrere Laufwerke, Ordnersynchronisierung, Unterstützung für Netzwerkvolumes und detaillierte Protokollierung.

Systemvoraussetzungen: Mac OS X 10.4 oder neuer.
Sprachen: Deutsch, Englisch und andere.
Status: Freeware.



MathusalemMathusalem
Mathusalem kann Datensicherungen sowohl auf lokalen Laufwerken als auch auf WebDAV-, FTP-, SFTP- und AFP-Servern durchführen. Mathusalem unterstützt auch die iDisk sowie Amazon S3. Das von Pierre-Olivier Latour entwickelte Programm wird über die Systemeinstellungen bedient. Backups werden entweder manuell ausgelöst oder können automatisch gestartet werden, z. B. nach einem bestimmten Zeitintervall, zu festgelegten Zeitpunkten oder nach dem Login. Die gesicherten Daten werden in komprimierter Form als Disk Image oder im ZIP- bzw. CPIO-Format abgelegt. Weitere Features: Automatische Wiederaufnahme abgebrochener Up- oder Downloads sowie Ausschluss bestimmter Dateien oder Ordner von Datensicherungen.
Systemvoraussetzungen: Mac OS X 10.5 und neuer



Sicherheitssoftware

TrueCryptTrueCrypt
Mit TrueCrypt lassen sich Partitionen, komplette Festplatten, Wechselspeicher oder auch Teilbereiche eines Laufwerks (so genannte Container, die eine beliebige Zahl an Dateien und Ordnern enthalten) verschlüsseln. Als Verschlüsselungsalgorithmen kommen AES-256, Serpent oder Twofish zum Einsatz. Da die Software auch unter Linux und Windows läuft, können verschlüsselte Dateien problemlos plattformübergreifend ausgetauscht werden. Wer eine Partition oder eine ganze Festplatte verschlüsseln möchte, muss diese zuvor mit TrueCrypt und dem gewünschten Algorithmus formatieren.
Systemvoraussetzungen: Mac OS X 10.4 und neuer



ClamXavClamXav
Mit ClamXav können Datenträger nach Viren, Würmern und Trojanern für Windows durchsucht werden. Vor allem User, die häufig Dateien mit Freunden und Kollegen, die mit Windows arbeiten, austauschen, sollten ClamXav regelmäßig verwenden, um nicht u. U. verseuchte Dateien weiterzugeben. Mit ClamXav lassen sich zudem verschiedene Mac-Trojaner (Schadsoftware) aufspüren und entfernen, wie etwa OSX.RSPlug oder iServices.

Systemvoraussetzungen: Mac OS X 10.4 oder neuer.
Sprachen: Englisch.
Status: Freeware.



Clipboard

JumpcutJumpcut
Jumpcut erweitert die Clipboard-Funktion von Mac OS X. Per Icon in der Menuleiste oder dem Tastenkürzel "Strg-Option+V" kann der Benutzer auf die letzten kopierten oder ausgeschnittenen Textpassagen zugreifen und einfügen.
Systemvoraussetzungen: Mac OS X 10.3.9 und neuer



Finder-Erweiterungen

QuicksilverQuicksilver
Programme starten, E-Mails verschicken, Termine einrichten, neue Dokumente erstellen, Bilder zuschneiden, Bookmarks abrufen, Shortcuts und Mousegestures definieren, ... Der Funktionsumfang des kleinen Helfers (6,7MB) scheint unermesslich und täglich findet der Benutzer neue Einsatzmöglichkeiten. Den Umgang mit Quicksilver lernt man am besten anhand den angebotenen Tutorials und Screencasts. Ein "must-have" auf jedem Mac.
Systemvoraussetzungen: Mac OS X 10.4 und neuer



MacFusionMacFusion
MacFusion ist eine grafische Oberfläche für MacFuse. Das Tool bindet externe Speichermedien, wie beispielsweise die eigene Homepage, per SSH oder FTP als Festplatte im Finder ein. Dadurch können Daten einfach per Drag & Drop ohne FTP-Programm ausgetauscht werden.
Systemvoraussetzungen: Mac OS X 10.4 und neuer sowie MacFuse



cdtocdto
Ein ist weitere kleine Erweiterung für den Finder. Cdto muss manuell in die Toolbar des Finders integriert werden und öffnet auf Klick den jeweiligen Ordner in einer Shell. Vor allem für Macianer, die oft in der Shell arbeiten ist das Tool sehr praktisch.
Systemvoraussetzungen: Mac OS X 10.4 und neuer



Automatisierung

MarcoPoloMarcoPolo
Wer mit seinem Mac mobil ist, kennt das Problem: Proxies müssen manuell eingestellt, vielleicht ein Netzlaufwerk gemountet werden. MarcoPolo unterstützt den Anwender genau dort: Wird ein bestimmtes Netzwerk, ein bestimmter USB-Stick oder ein Monitor erkannt, führt MarcoPolo definierte Regeln aus. Neben den erwähnten Beispielen kann MarcoPolo Programme starten und Dokumente öffnen oder das Passwort für den Bildschirmschoner aktivieren. Das Tool kann auch zu bestimmten Zeiten automatisch Routine-Arbeiten erledigen.
Systemvoraussetzungen: Mac OS X 10.4 und neuer



(De-) Komprimierungstools

The UnarchiverThe Unarchiver
Nomen est omen. The Unarchiver macht genau, was man erwartet: er entpackt Formate wie zip, tgz, tbz, rar, 7-zip, LhA, StuffIt und viele weitere und ist damit einiges leistungsfähiger als der mitgelieferte BOMArchiveHelper. Auch Sonderzeichen im Namen stellen The Unarchiver vor keine Probleme.
Systemvoraussetzungen: Mac OS X 10.3.9 und neuer



Systemwartung und -einstellungen

DasBootDasBoot
Mit DasBoot lassen sich bootfähige Laufwerke einrichten. So kann beispielsweise ein startfähiger USB-Stick mit beliebigen Wartungs-, Reparatur- und Diagnostikprogrammen für den Einsatz unterwegs erzeugt werden. Vorteil gegenüber einer Boot-DVD: Ein USB-Stick ist kleiner und schneller als eine DVD und kann jederzeit aktualisiert und neu konfiguriert werden. Zur Erstellung eines startfähigen Laufwerks benötigt DasBoot eine Boot-DVD eines Drittherstellers, zum Beispiel von Alsoft, Micromat, Prosoft oder SubRosaSoft – diese Hersteller bieten Wartungstools für den Mac an.

Systemvoraussetzungen: Mac OS X 10.5 oder neuer.
Sprachen: Englisch.
Status: Freeware.



AppleJackAppleJack
AppleJack ist ein Systemutility, das im Gegensatz zu anderen Systemutilities keine grafische Benutzeroberfläche bietet. AppleJack ist ein Kommandozeilenprogramm, das ausschließlich im Single-User-Modus läuft. Das von Kristofer Widholm entwickelte AppleJack ist beispielsweise dann sinnvoll, wenn der Mac nicht mehr korrekt bootet (d. h. die Benutzeroberfläche nicht mehr zugänglich ist) und keine Boot-DVD zur Verfügung steht, um Überprüfungen und Reparaturen durchzuführen. AppleJack kann die Festplatte und Zugriffsberechtigungen reparieren, Caches löschen, Einstellungsdateien überprüfen und Swap-Dateien entfernen. Auch für Anwender, die für die regelmäßige Systemwartung nicht auf eine Boot-DVD oder ein externes Startlaufwerk zurückgreifen wollen, empfiehlt sich AppleJack.

Um den Mac im Single-User-Modus zu starten, müssen nach Betätigen der Einschalttaste die beiden Tasten "Befehl" (cmd) und "S" gedrückt werden. Nachdem die Kommandozeilenebene geladen ist, wird das Systemutility durch Eingabe von "applejack" (ohne Anführungszeichen) gestartet und bietet in einem Menü verschiedene Wartungsroutinen an. Der Single-User-Modus wird durch Eingabe von "reboot" beendet.

Systemvoraussetzungen: Mac OS X 10.4 oder neuer.
Sprachen: Englisch.
Status: Freeware.



OmniDiskSweeperOmniDiskSweeper
Festplatte voll? OmniDiskSweeper hilft beim Ausmisten. OmniDiskSweeper macht Speicherfresser auf einen Blick sichtbar, indem die größten Ordner und Programme in einer mehrspaltigen Verzeichnisdarstellung ganz oben aufgelistet werden. Per "Löschen"-Button können nicht mehr benötigte Ordner und Dateien in den Papierkorb befördert werden. Systemdateien werden hervorgehoben, damit diese nicht versehentlich gelöscht werden.

Systemvoraussetzungen: Mac OS X 10.4 oder neuer.
Sprachen: Englisch.
Status: Freeware.



TinkerToolTinkerTool
TinkerTool ermöglicht den Zugriff auf viele versteckte Systemeinstellungen von Mac OS X, Finder, Dock, Safari und Dashboard.

Systemvoraussetzungen: Mac OS X 10.4 oder neuer.
Sprachen: Deutsch, Englisch und andere.
Status: Freeware.



OnyxOnyx
Mit dem Programm lassen sich u. a. System- und Programmcaches löschen, Zugriffsberechtigungen reparieren, Wartungsskripte ausführen und der Index von Spotlight und Mail-Datenbanken neu aufbauen. Darüber hinaus bietet Onyx Zugriff auf versteckte Einstellungsoptionen in Finder, Dock, Dashboard, Exposé, Spotlight, Safari und Festplatten-Dienstprogramm.

Systemvoraussetzungen: Mac OS X 10.2 oder neuer.
Sprachen: Deutsch, Englisch und andere.
Status: Freeware (Autor bittet bei Gefallen um eine Spende).



MagicPrefsMagicPrefs
Die Software MagicPrefs stellt umfassende Konfigurationsoptionen für die Magic Mouse von Apple zur Verfügung. Mit MagicPrefs lassen sich neue Gesten erzeugen und mit den gewünschten Funktionen verknüpfen. Ein Vorschaufenster visualisiert die eingestellten Gesten auf der Mausoberfläche. Zudem erlaubt MagicPrefs die Beschleunigung der Mauszeigergeschwindigkeit um bis zu 200 Prozent und das Verändern der Druckempfindlichkeit.

Systemvoraussetzungen: Mac OS X 10.5.8 oder neuer.
Sprachen: Englisch.
Status: Freeware.



SecretsSecrets
Es ist hinlänglich bekannt, dass Mac OS X und viele der von Apple gelieferten Programme weit mehr Einstellungsoptionen bieten, als über die Benutzeroberfläche zugänglich sind. Um diese versteckten Funktionen zu aktivieren bzw. zu verändern, musste man bisher auf das Terminal oder zum Teil kostenpflichtige Tools zurückgreifen. Eine bessere Alternative ist Secrets. Die Open Source-Software, die über die Mac OS X-Systemeinstellungen bedient wird, geht weit über den Funktionsumfang von Programmen wie TinkerTool, TinkerTool System, Xupport oder Leopard Cache Cleaner hinaus.

So stellt Secrets beispielsweise zusätzliche Icons für die Toolbar von Screen Sharing, Komprimierungsoptionen für Pages- und Keynote-Dateien, Dutzende Dock-, Safari- und Finder-Einstellungen sowie umfangreiche Möglichkeiten zum Eingriff in das System zur Verfügung. Zwar lassen sich alle Änderungen wieder auf die Standardwerte zurücksetzen, dennoch ist Secrets ausschließlich erfahrenen Anwendern zu empfehlen.
Systemvoraussetzungen: Mac OS X 10.5 und neuer



GeekToolGeekTool
Der Desktop ist auf vielen Computern ungenutzter Raum, den GeekTool mit Leben füllt. Mac-User, die mit der Konsole vertraut sind, können in GeekTool Ausgaben der Konsolenprogramme auf den Desktop legen und haben so die für sie wichtigsten Informationen immer im Blick. Eine Kalendervorschau mit remind, eine Todo-Liste, ein einfaches top oder - per osascript - eine Nachricht über neue Mails oder das aktuelle Lied in iTunes. Das komplett konfigurierbere GeekTool bringt die gewünschten Informationen.
Systemvoraussetzungen: Mac OS X 10.3 und neuer



Netzwerk

Port MapPort Map
Mit Port Map lassen sich schnell und einfach Ports in einem lokalen Netzwerk freigeben, ohne dafür die (manchmal komplizierte) Benutzeroberfläche des Routers bemühen zu müssen. "So kann man zum Beispiel einfach sein Web-Sharing von überall aus dem Internet erreichbar machen, oder sich mit ssh auf dem Mac zuhause einloggen", erläutert der Hersteller TheCodingMonkeys. Port Map ist mit vielen (W)LAN-Routern bzw. Gateways kompatibel.
Systemvoraussetzungen: Mac OS X 10.4 und neuer



Systemüberwachung

iStat ProiStat Pro
Das Programm stellt in einem Dashboard-Widget die Prozessor-, Arbeitsspeicher- und Festplattenauslastung dar. Außerdem informiert das Tool über Netzwerkaktivität, Lüfterdrehzahlen, Uptime, laufende Prozesse und Temperaturen der diversen Sensoren im Mac.

Systemvoraussetzungen: Mac OS X 10.4 oder neuer.
Sprachen: Englisch.
Status: Freeware.



TemperaturmonitorTemperaturmonitor
Der Temperaturmonitor fragt die Temperatursensoren des Macs ab und stellt die aktuellen Werte dar. Die Anwendung kann zudem Messwertverläufe anzeigen und Warnhinweise ausgeben, sobald bestimmte Temperatursensoren vorher festgelegte Werte über- oder unterschreiten.

Systemvoraussetzungen: Mac OS X 10.4 oder neuer.
Sprachen: Deutsch und Englisch.
Status: Freeware.



gfxCardStatusgfxCardStatus
gfxCardStatus informiert in der Menüleiste über den aktuell verwendeten Grafikprozessor (GPU; Graphics Processing Unit) bei MacBook Pro-Modellen, die über zwei GPUs verfügen. Per Growl-Einblendung werden Anwender über einen automatischen GPU-Wechsel in Kenntnis gesetzt. Außerdem ermöglicht gfxCardStatus den manuellen Wechsel zwischen zwei GPUs. Dies ist dann sinnvoll, wenn eine Software die automatische Umschaltung zum leistungsstärkeren Grafikprozessor verursacht, diesen aber eigentlich gar nicht benötigt. In diesem Fall lässt sich durch die manuelle Zurückschaltung zur leistungsschwächeren, aber stromsparenderen GPU wertvolle Akkuleistung sparen.

Systemvoraussetzungen: Mac OS X 10.6 oder neuer.
Sprachen: Englisch.
Status: Open-Source.



Dateisysteme

SL-NTFSSL-NTFS
SL-NTFS aktiviert unter Mac OS X 10.6.x den standardmäßig abgeschalteten Schreibzugriff auf NTFS-Laufwerke. Die Software wird über die Systemeinstellungen bedient und unterstützt sowohl interne als auch externe NTFS-Laufwerke. Auf Wunsch kann SL-NTFS so konfiguriert werden, dass beim Mounten eines NTFS-Volumes ein Warnhinweis eingeblendet wird, falls der Schreibzugriff auf diesem Laufwerk noch nicht aktiviert wurde.

Systemvoraussetzungen: Mac OS X 10.6 oder neuer.
Sprachen: Deutsch und Englisch.
Status: Freeware.



Bootmanager

rEFItrEFIt
rEFIt ist ein Bootmanager für Intel-Macs. rEFIt stellt ein Bootmenü zur Verfügung, um x86-basierte Betriebssysteme zu installieren bzw. von diesen zu starten. Das Tool unterstützt Windows, verschiedene Linux-Distributionen sowie Unix-Derivate und auch Exoten wie Haiku. Nach dem Einschalten des Macs bzw. nach einem Neustart kann der Anwender das gewünschte Betriebssystem auswählen.

Systemvoraussetzungen: Mac OS X 10.5 oder neuer, Intel-Mac.
Sprachen: Englisch.
Status: Open-Source.



Suchtools

EasyFindEasyFind
EasyFind ist eine Alternative zu Spotlight und kann, im Gegensatz zur Mac OS X-Suchfunktion, Dateiinhalte ohne vorherige Indexierung durchsuchen. EasyFind unterstützt Boolean- und Wildcard-Suchabfragen und kann auch in Paketinhalten und nach unsichtbaren Dateien und Ordnern suchen. Die Software soll sich durch eine niedrige Arbeitsspeicherauslastung auszeichnen und unterstützt zudem Quick Look zur Vorschau von Dateiinhalten.

Systemvoraussetzungen: Mac OS X 10.4 oder neuer, Intel-Mac.
Sprachen: Deutsch und Englisch.
Status: Freeware.