Apple und Google werden zunehmend zu Konkurrenten. Die Verwerfungen beider Unternehmen reichen weit und machen nicht einmal vor höchsten Personalentscheidungen halt. Mit dem kostenlosen Bildverwaltungsprogramm Picasa bläst Google jetzt zum Kampf gegen den Apple-Platzhirsch iPhoto '09. Im großen MacGadget-Vergleichstest haben wir die beiden Kontrahenten gründlich unter die Lupe genommen und gegeneinander antreten lassen. Lesen Sie, welches Programm am Ende den Sieg für sich beanspruchen kann.
Schnelle Internetleitungen, rasante Netzwerkgeschwindigkeiten und die überbordenden Speicherkapazitäten moderner Festplattensysteme machen Brennprogramme verzichtbar – sollte man zumindest meinen. Die Absatzzahlen beschreibbarer CDs und DVDs sprechen eine andere Sprache: Rohlinge verkaufen sich immer noch prächtig. Da drängt sich die Frage auf, welche Brennlösung auf dem Mac wirklich sinnvoll ist? Um das herauszufinden, hat MacGadget den Platzhirsch Toast Titanium im großen Vergleichstest gegen Burn, Simply Burns und Disco antreten lassen. Dabei haben wir nicht vergessen, dass auch Mac OS X Rohlinge beschreiben kann.
Nur wenige kostenlose Computerprogramme werden derartig intensiv und dynamisch weiterentwickelt wie Web-Browser. MacGadget hat mit Safari 4.0.3, Firefox 3.5.2 und Opera 9.64 die beliebtesten Browser zu einem Vergleichstest gegeneinander antreten lassen. Lesen Sie, welches Zugangsprogramm zum Web den Vergleich gewinnt.
eBay-Verkaufsmanager wie iSale oder GarageSale können das Zünglein an der Waage sein, wenn es darum geht, mit Auktionen Geld zu verdienen. MacGadget hat beide Programme gründlich unter die Lupe genommen. Lesen Sie im großen Vergleichstest, welcher der beiden Kandidaten die Nase vorne hat und ob es den Programmen gelingt, die Anforderungen von Einsteigern und Powersellern zu befriedigen.
Der Weg zum Web-Server ist lang und die Leitungen dahin sind mitunter überlastet. Wer Daten über das Internet transferieren möchte, der benötigt eine robuste und zuverlässige Daten-Spedition. Mit dem Open-Source-Programm Cyberduck sowie den Shareware-Konkurrenten Transmit und Flow hat MacGadget drei FTP-Clients auf Herz und Nieren getestet und kommt zu einem verblüffenden Ergebnis.
Ordnung ist das halbe Leben. Aber man muss nicht das halbe Leben opfern, um Ordnung in sein Leben zu bringen. So könnte man das Ansinnen beschreiben, das sich die Programme Things und OmniFocus auf die Fahne geschrieben haben. Das Ziel lautet dabei, das private und berufliche Umfeld auf eine bislang ungekannte Effektivitätsstufe zu hieven. Welcher der beiden Testkandidaten die Aufgabe besser erledigt, das zeigt der große Softwaretest von MacGadget.
Das Apple-Monopol iTunes ist vielen Menschen ein Dorn im Auge. Mangels Alternativen nehmen sie die enge Verzahnung von Player, Shop und iPod/iPhone zähneknirschend in Kauf, weil die kostenlose Apple-Multimediasoftware mit komfortablen Features und einer unerreichten Bedienbarkeit glänzt. Mit Songbird schickt sich jetzt ein Open-Source-Programm an, die Marktanteile nach dem Vorbild von Firefox neu zu verteilen. MacGadget hat den Neuling und die aktuelle iTunes-Version unter die Lupe genommen.
Mit InDesign CS4 schickt Adobe wenige Monate nach dem Erscheinen von QuarkXPress 8.0 eine neue Evolutionsstufe in das Rennen um die Krone des DTP-Publishings (DTP). MacGadget hat beide Programme miteinander verglichen und kommt zu einem interessanten Ergebnis.
In einem Mac schlummern Talente, die weit über die des Betriebssystems Mac OS X hinausgehen. Dank der Intel-Prozessoren, die Apple seit dem Jahr 2006 einsetzt, können Windows und Linux problemlos auf Macs genutzt werden. Die bequemste Lösung dafür sind so genannte Virtualisierungsprogramme wie Parallels Desktop 4.0 oder VMware Fusion 2.0.1. Sie ermöglichen die gleichzeitige Nutzung von Mac OS X und beliebigen x86-basierten Betriebssystemen. MacGadget hat sich die neuesten Versionen der Platzhirsche Parallels Desktop und VMware Fusion näher angesehen.
In 20 Minuten zur eigenen Webseite – und das ohne Programmierkenntnisse. Ist das möglich? Wenn es nach den drei Testkandidaten RapidWeaver 4.2, Freeway 5.2.1 Express und iWeb 2.0.4 geht, dann sollte das Vorhaben, eine eigene Seite ins Internet zu bringen, kein Problem mehr sein. MacGadget hat die drei Programme zur Gestaltung von Webseiten getestet.
Office-Pakete sind das Herzstück jedes Rechners und haben maßgeblich dazu beigetragen, die Arbeitsumgebung moderner Büros zu revolutionieren. Nicht zuletzt durch die weite Verbreitung zählt die Office-Suite von Microsoft auf beruflich und privat genutzten Macs zur Standard-Ausrüstung. Seit dem Jahr 2002 schickt sich das Programmpaket der freien Entwicklergemeinde unter dem Namen OpenOffice.org an, dem Quasi-Monopolisten aus Redmond einzuheizen. Mit der soeben erschienenen dritten Evolutionsstufe von OpenOffice.org könnte sich diese Entwicklung abermals verschärfen. MacGadget hat Microsofts Office 2008 (Version 12.1.3) und das brandaktuelle OpenOffice.org 3.0 auf Herz und Nieren geprüft.
Software zum Handling komplexer Projekte erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Nicht zuletzt die Tatsache, dass immer kompliziertere Vorhaben mit größtmöglicher Effizienz durchgeführt werden müssen, hat dazu geführt, dass im Bereich der Projektmanagementsoftware hoch spezialisierte Programme um die Vorherrschaft konkurrieren. MacGadget hat Merlin 2.6 und OmniPlan 1.6 unter die Lupe genommen.
Im Windschatten der mächtigen Office-Pakete wie Microsoft Office 2008 oder OpenOffice gewinnen kleine und schlanke Textverarbeitungsprogramme immer mehr Freunde. MacGadget hat die Programme Mellel 2.5 und Nisus Writer Pro 1.1 ausführlich getestet und kommt zu einem erstaunlichen Fazit.
Im Bereich der Fotosoftware buhlen zwei renommierte Firmen um die Gunst der Anwender: Adobe und Apple. Nachdem Apple Anfang des Jahres die stark verbesserte Version 2.0 von Aperture vorlegte, zog Adobe vor kurzem mit Photoshop Lightroom 2.0 nach. Beide Programme versprechen einen kompletten Workflow für die Arbeit mit digitalen Fotos. MacGadget hat Aperture 2.1 und Photoshop Lightroom 2.0 in einem ausführlichen Vergleichstest beleuchtet.
Als die Quark Inc. im Jahr 1987 das erste Layout-Programm für den Mac veröffentlichte, reichten zwei 400-KB Disketten als Speichermedium aus. Während das Programm auf einer Diskette Platz fand, war die zweite für Wörterbuch und Rechtschreibprüfung reserviert. Doch das rahmenorientierte Layout-Programm hatte Potenzial: Es sollte maßgeblich dazu beitragen, den gesamten Prozess von Print-Produktionen zu revolutionieren. Über 20 Jahre später ist das längst zur Randnotiz der Geschichte mutiert. Heute steht der Platzhirsch von einst mächtig unter Druck.